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Neuigkeiten
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Donnerstag, den 02. September 2010 um 05:57 Uhr |
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Martin Lütjen 40 Jahre im Dienst TWISTRINGEN (tw) „Nicht schon wieder in die Zeitung“, war seine erste Reaktion, selbst hatte er gar nicht mehr das Datum im Kopf: Martin Lütjen, Leiter des Twistringer Gymnasiums, hat diese Woche sein 40-jähriges Dienstjubiläum gefeiert – nur ein bisschen im Kollegenkreis. Stattdessen: „Wir kommen kräftig voran, ein Baugespräch jagt das andere, aber das kennen wir schon aus der ersten Bauphase. Wir hoffen, auch hier bis zum 1. August 2011 ein gutes Ergebnis zu erzielen“, so Lütjen, den der zweite Bauabschnitt am Gymnasium weit mehr umtreibt. Der ehrenamtliche Nordkreis-Naturschutzbeauftragte, dessen Hobbies neben Wandern in Tirol auch Pflanzen, Natur und Fossilien (im Heimat- und Bürgerverein) sind, hat in seinem Lehrer-Leben stets an Schulen mit umgebaut, angebaut oder modernisiert. In seine Zeit als Leiter der Orientierungsstufe am Twistringer Schulzentrum fiel ein Neubau. „Ich bin immer auch Baulehrer gewesen, das zieht sich wie ein roter Faden durch meinen Lebenslauf“, erklärt der 1950 in Altwistedt (Bremervörde) geborene Lütjen. Eine wichtige Verpflichtung sei ihm stets gewesen, dem Staat etwas zurück zu geben, der ihm „als Jungen aus dem tiefsten Teufelsmoor“ über den Besuch der „Niedersächsischen Heimschule“ Bad Bederkesa (heute Internatsgymnasium) von 1964 bis 1970 den Weg zum Abitur ermöglicht habe. Der Dorflehrer hatte zur Aufnahmeprüfung geraten. Die Eltern hätten dies finanziell nicht leisten können. Wichtig war Martin Lütjen auch, während des Studiums Lebens- und Arbeitswelt kennen zu lernen. Er arbeitete in den Semesterferien als Werksstudent bei Klöckner in Bremen. Am Syker Gymnasium wurden dem Junglehrer schon früh Entscheidungskompetenzen übertragen. Einige Stationen aus der Biografie Lütjens: Nach dem Abitur 1970 Bundeswehrdienst in Hamburg, 1971 bis 1976 Studium an der Technischen Uni Hannover auf Lehramt an Gymnasien/Höheres Lehramt (Fächer: Biologie, Chemie), erstes Staatsexamen, 1976 Referendariat in Osnabrück, zweites Staatsexamen, 1978 bis 1988 Gymnasium Syke, danach bis 2004 Orientierungsstufe Twistringen, ab 2004 Gymnasium Twistringen. Martin Lütjen blickt auf 40 Jahre im öffentlichen Dienst zurück Foto: Kerk |
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Montag, den 23. August 2010 um 21:10 Uhr |
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Am Ende des vergangenen Schuljahres fand im Forum des Gymnasiums Twistringen ein Bandabend statt, auf dem unter anderem auch die Band "Your Coulourful Black Eyes" mit immerhin zwei Angehörigen unserer Lehranstalt aufgetreten ist. Nun hat die Band in Syke den Local Heroes Bandcontest auf Kreisebene gewonnen.

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Mittwoch, den 11. August 2010 um 05:42 Uhr |
Zwei lustige Elefanten das Ergebnis der Töpfer-AG am Twistringer Gymnasium
TWISTRINGEN (tw) Zwei lustige Elefanten grüßen seit gestern im Treppenhaus des Twistringer Gymnasiums, der größere ist der Künstler, sein Freund der Genießer. Dies ist das Ergebnis der Töpfer-AG von zehn Schülerinnen und Schülern aus den fünften bis siebten Klassen. Gemeinsam mit Künstler Jürgen Stahmann aus Ringmar haben die Jugendlichen ganz stolz ihr „Eli“-Duo präsentiert.
Namen haben die beiden tierischen Gesellen noch nicht, die Gymnasiasten werden sich da aber bald etwas einfallen lassen, ebenso wie bei den „Aliens“, die seit dem vergangenen Jahr vor dem Schulsekretariat stehen und Besucher immer wieder zum Schmunzeln bringen. Jürgen Stahmann hat gestern das Gemeinschaftswerk aller betont. Im zweiten Schulhalbjahr 2010 konnten sich die Jungen und Mädchen unter Anleitung des Kunstpädagogen kreativ beschäftigen. Die beiden Elefanten sind in mehreren Schritten und in Einzelteilen aus Ton geformt worden. In ersten Schulhalbjahr ab Herbst 2009 hatten die Jugendlichen zunächst einiges mit Ton ausprobiert, die Technik kennen gelernt und kleinere Objekte wie Schälchen oder Vasen geschaffen – ganz nach ihren Neigungen und Vorstellungen. Neben Teamfähigkeit und Sozialverhalten wurde in der Töpfer-AG auch das Bewusstsein vermittelt, wie sinnvoll eine gute Zusammenarbeit ist. Nur so konnten die Elefanten entstehen.
Jürgen Stahmann hat die lustigen „Elis“ über die Sommerferien mit nach Hause genommen, mit Spezialkleber verbunden und gebrannt, „in meinem Atelier zweimal gebrannt und mit Braunstein und Kupferoxid (zur Färbung) behandelt“, schilderte der Ringmarer. „So wie sie hier jetzt stehen, kann man die Gemeinschaftsarbeit erkennen, weil die einzelnen Teil gut sichtbar sind“, betonte Stahmann, dem das Werken mit den Schülern großen Spaß bereitet, insbesondere mit Gruppen, aber auch mit Erwachsenen. „Wir haben Kopf und Rüssel, den Apfel und zwei Füße geformt“, erzählten fröhlich die zwölfjährigen Alina Brackmann und Catharina Lingens, die jetzt die sechste Klasse besuchen. Die beiden werden auf jeden Fall auch in der nächsten Nachmittags-AG mitmachen, die in der kommenden Woche beginnen soll.
Der große Elefant, ausgestattet mit Farbpalette und Malerpinsel, wiegt nach Stahmanns Aussagen bis zu 80 Kilogramm. „Den konnte ich nur in zwei Teilen von Zuhause zum Gymnasium transportieren.“ Der kleinere Elefant mit einem leckeren Apfel ist etwa 50 Kilogramm schwer.
Stellvertretender Gymnasium-Leiter Michael Schläger konnte schon mal verkünden: „Herr Stahmann ist bereit, weiter zu machen. Die Schüler dürfen wieder Vorschläge einbringen. Für Herrn Stahmann war es ein enormer Aufwand, die Elefanten in seiner Werkstatt zu brennen.“
Auf die Frage, wann denn das Gymnasium selbst einen Brennofen bekommen würde, meinte Schläger zurückhaltend: „Überlegungen gibt es schon. Und wenn wir in Zukunft noch mehr Kunst von Schülern im Hause haben werden... Vielleicht klappt es dann.“
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Dienstag, den 10. August 2010 um 22:44 Uhr |
 Von links nach rechts: Claudia Offenhäuser-Metz (Physik/Chemie), Karin Scott (Sport/Kunst), Janina Lund-Jensen (Sport/Erdkunde), Susanne Torst (Englisch), Heinke Seifert (Mathematik/ Musik), Michael Potratz (Deutsch/Englisch), Christiane Weber ( Deutsch/ Religion) |
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Montag, den 09. August 2010 um 18:14 Uhr |
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Bereits vor den Sommerferien nahmen 5 Schülerinnen und Schüler des Schulsanitätsdienstes (SSD) an dem Erste-Hilfe-Wettbewerb "Hand aufs Herz" teil.
 Die Gewinner des Wettbewerbs 2010
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